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Feuerwehr & Rettungsdienst
Jeder kleine Junge und vielleicht auch das ein oder andere Mädchen träumt davon Feuerwehrmann oder Feuerwehrfrau zu werden; in unserer kleinen Welt haben wir Einsatzszenen der großen roten Autos nachgestellt. Beispiele dafür sind ein PKW-Brand auf der Bundesstraße oder ein Zimmerbrand in einem Mehrfamilienhaus.
 
Es ist Sonntag Nachmittag, als Sie auf der Bundesstraße unterwegs sind, ein komisches Geräusch dringt aus ihrem Motorraum an ihr Ohr, es tut einen kräftigen Schlag und Ihr Auto fängt das Qualmen an. Sie halten an und steigen aus, um im Motorraum nach dem Rechten zu sehen und auf einmal schlagen Flammen aus dem Motorraum. Die herbeigerufene Feuerwehr kümmert sich um den Brand und bringt das Feuer schnell unter Kontrolle, das Auto ist zwar Schrott aber Ihnen ist nichts passiert – alles noch mal gut gegangen.
So ein kleines Diorama ist einfach und schnell zu bauen, es bedarf weder großer handwerklicher Fähigkeiten, noch spielt der Kostenfaktor des Materials eine Rolle. Als Baumaterial können Reste dienen, die vom Basteln übrig sind, wie z.B. ein Bausatz, der nicht mehr auf die Anlage gepasst hat. Aus Personen, Fahrzeugen und anderen Ausschmückungsgegenständen, die keine Verwendung mehr finden, entsteht am Ende ein kleines Diorama, das auch während der eisenbahnfreien Zeit im Regal oder auf dem Schreibtisch einen Platz finden kann.

Der Alptraum eines Jeden: Mitten in der Nacht wird man wieder einmal geweckt von den lauten Tönen der Martinshörner von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Jeder fragt sich noch, ob die das nicht ausmachen können; ist doch niemand auf der Straße unterwegs, den man warnen müsste. Da steigt Ihnen ein beißender Geruch in die Nase und der angebrachte Feuermelder schlägt an – da brennt es doch irgendwo oder? Ein Blick aus dem Fenster sorgt für Gewissheit, voller Entsetzen begreift man, dass es im eigenen Haus brennt. Auf einmal kommen einem sämtliche Gedanken in den Sinn, was zu tun sei. Um Hilfe rufen und sich bemerkbar machen wäre wohl das Beste!
Die Feuerwehr ist kräftig am Arbeiten, mit all ihren angerückten Kräften. Einige der Feuerwehrleute steigen über eine Leiter in die Wohnung im zweiten Stock, andere eilen durch das Treppenhaus und die nächsten bringen eine Drehleiter in Stellung. Der Rettungsdienst kümmert sich schon um die ersten geretteten Personen, die Polizei informiert sich bei der Feuerwehr über das aktuelle Geschehen an der Einsatzstelle. Sie stehen weiter am Fenster und rufen immer noch um Hilfe. Sie haben das Gefühl, das Sie niemand wahrnimmt, bis Sie ein komisches Summen hören. Schweißgebadet wachen Sie um 6 Uhr auf, der Wecker hat den Alptraum beendet und es ist höchste Zeit zum Aufstehen – alles nur geträumt.
Natürlich hofft jeder, dass ihm so etwas nie wiederfahren wird, aber wenn es doch mal der Fall sein sollte, dann sind da Feuerwehrleute, die rund um die Uhr ihr eigenes Leben einsetzen, um Anderen zu helfen.
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